| 1860 | Erste Erwähnung eines Schachvereins in Jena |
| 17.11.1881 | Gründung des Jenaer Schachclubs im Saalbahnhof |
| 18.04.1886 | Gründung des Thüringer Schachbundes, Beitritt des Jenaer Schachclubs |
| 1920-1930 | Gründung weiterer Schachvereine in Jena |
| Herbst 1938 | Gründung der „Zeiss-Betriebsschachgruppe“ |
| 1945 | Vereinigung aller Jenaer Schachvereine zur Sportgemeinschaft „Ernst Abbe Jena“ |
| 1949 | Sportgemeinschaft „Ernst Abbe Jena“ wird zur Sektion Schach der neugegründeten BSG Carl Zeiss Jena |
| 1953 | Aufstieg in die DDR-Oberliga (höchste Spielklasse) |
| 1956 | „Meister der Schach-Oberliga“ beim II. Turn- und Sportfest in Leipzig |
| 1958 | Wolf Dannberg wird 1. DDR-Fernschachmeister |
| 1965 | Gerhard Richter wird 3. DDR-Fernschachmeister |
| 1984 | Werner Schlachetka wird 11. DDR-Fernschachmeister |
| 1994 | Die Sektion Schach des SV Carl Zeiss Jena Schach gliedert sich dem SV JENAer GLASWERK e.V. an |
| 1999 | FS-IM Werner Schlachetka wird als Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft Europameister im Fernschach |